Frauenfrühstück

Wir laden herzlich zu unserem nächsten Frauenfrühstück am 12. Mai 2012 um 9:30 Uhr in unseren Gemeinderäumen in München in der Holzstraße 9 ein.

 

Zu dem Thema

Für mich bitte eine XXL-Portion Mut!

haben wir Frau Bettina Baumann zu Gast. Bei dem Thema geht es um Mut mich meiner Vergangenheit zu stellen, Mut meinen Alltag aktiv zu gestalten, Mut für meine Zukunft. Frau Baumann kommt aus Altenstadt und arbeitet nebenberuflich als Lebensberaterin und Referentin für Frauenfrühstückstreffen. Sie hat eine zweijährige Schulung in christlicher Seelsorge absolviert und sich in zahlreichen Seminaren über christliche Psychologie weitergebildet.

Das Frühstück findet in unseren Gemeinderäumen in München, Holzstraße 9 statt. Der Kostenbeitrag beträgt 8,50 €. Bei Bedarf bieten wir gerne eine Kinderbetreuung an. Um Anmeldung wird gebeten.

 

 

In unserer Gemeinde gibt es zwar keine klassische Frauengruppe mit regelmäßigen Treffen, aber die Frauen kommen bei uns trotzdem nicht zu kurz.

Mit unserem Frauenfrühstück bieten wir eine Möglichkeit zur Begegnung für Jüngere und Ältere, Hausfrauen und Berufstätige, Singles und Mütter, - eine Gelegenheit miteinander ins Gespräch zu kommen, sich kennen zu lernen und auszutauschen.

Wobei ginge das besser als bei einem gemütlichen Frühstück am Samstag Vormittag?Neben einem reichhaltigen Frühstücksbüffet mit Kaffee, Tee und Säften tragen auch Musikstücke sowie schön gedeckte und dekorierte Tische zu einem entsprechenden Ambiente bei. Im Mittelpunkt des Vormitttags steht jeweils ein Vortrag einer kompetenten Referentin zu wechselnden Themen, die auch zu Tischgesprächen anregen. Für Frauen, die noch tiefer in das Thema einsteigen wollen, wird ein Nachtreffen angeboten.

Das Frauenfrühstück findet zweimal im Jahr statt. Kommen Sie doch mal vorbei und lassen Sie sich verwöhnen!

 

Rückblicke

 

Frauenfrühstück am 12. November 2011

Als Referentin hatten wir Helga Schumann eingeladen, die zu unserer Gemeinde gehört und als Lebens- und Sozialberaterin (BTS) bei der CLM Christlichen Lebensberatung München tätig ist. Sie referierte über "Zeit - Fessel oder Freiraum". Dabei lehnte sie sich an den bekannten Bibeltext aus Kohelet bzw. Prediger an: Alles hat seine Zeit. Deshalb sollten wir uns im Umgang mit schwierigen Phasen Zeit lassen und Zeit nehmen, sie durchzustehen, und dabei nicht vergessen, dass es auch andere Zeiten gab und wieder geben wird. Zeit ist ein Geschenk Gottes an uns - jeder bekommt gleich viel. Lasst uns verantwortlich damit umgehen! Zufriedenheit in unserem Leben - über die Zeit hinweg - ist das Ziel. Gott sieht unsere Zeit aus der Vogelperspektive über unsere ganze Lebensspanne hinweg, während wir immer nur ein Bruchstück davon wahrnehmen.

 

Frauenfrühstück am 28. Mai 2011

Frau Doro Brüggendick, Mitarbeiterin des Jugendmissionswerk „Wort des Lebens“ am Starnberger See, war am 28. Mai 2011 unsere Referentin. Was soll man sich unter ihrem Thema „Die etwas andere Stilberatung“ wohl vorstellen? Den meisten fällt dabei sicher spontan die Farb- und  Stilberatung mit der Typisierung von Frühling - Sommer - Herbst - Winter ein, verbunden mit der Zuordnung einer bestimmten Farbpalette, die zu uns passt. So war auch unser Raum mit Organzastoffen in unterschiedlichen Farben und vielerlei Knöpfen, die von Spiegeln reflektiert wurden, bunt dekoriert. Aber es ging ja um etwas anderes: In welchem Stil lebe ich mein Leben? Wie gehe ich mit den wechselnden Phasen und Krisen um? Wie sehen die Herausforderungen für mich aus? Wie begegne ich meinen Problemen? Ein guter und hilfreicher „Stil“ ist es, wenn wir uns in dem Auf und Ab unseres Lebens auf GOTT einlassen, die verschiedenen Lebensphasen zulassen und IHM die Führung überlassen. ER sichert uns zu (Jesaja 43,4): „In meinen Augen bist du wertgeachtet und herrlich und ich habe dich lieb.“

 

Am 13. November 2010

…gab es ein Novum, wir hatten nämlich erstmals einen männlichen Referenten eingeladen.
Unser Gemeindepastor, Dr. Emanuel Wieser, referierte zum Thema „Schwamm Drüber?“ Es ging um Vergebung - ein schwieriges Thema, das er uns mit dem gebotenen Ernst, aber auch mit humorvollen Beispielen, umfassend und sehr gut verständlich nahe brachte. Schnell war klar, dass es mit einem einfachen „Schwamm drüber“ nicht getan ist. Es gibt tiefe Verletzungen, die wie körperliche Wunden ihre Zeit zum Heilen brauchen. So macht auch der Untertitel „Abgeben - Vergeben - Frieden finden - Weitergehen“ deutlich, dass es sich bei Vergebung um einen Prozess handelt. Nach dem Vortrag hatten wir an den Tischen ein paar Minuten Zeit zur persönlichen Reflexion, untermalt von Klavierklängen, danach bestand noch die Möglichkeit Rückfragen an Pastor Wieser zu richten.

 

Frauenfrühstück am 24. April 2010

Am 24. April 2010 hatten wir Conny Spagl als Referentin zu dem Thema "Vergleichen - Gleichen - Wer bin ich?" bei uns zu Gast. Zunächst einmal ist Vergleichen etwas Wertneutrales, um zu erklären wie etwas / jemand ist oder nicht ist. Erst durch eine negative Wertung löst Vergleichen Unzufriedenheit aus, während eine positive Wertung uns aufbaut. Wir müssen lernen unsere Stärken zu erkennen und nicht nur die Schwächen zu sehen. Andere, bei denen wir Stärken sehen, können wir darin ermutigen. So kann jeder ganz selbstbewusst der einzigartige Mensch sein, den Gott geschaffen hat. Das Thema regte zu lebhaften Gesprächen an den Tischen an.

 

Frauenfrühstück am 14. November 2009

Am 14.11.2009 gab uns Frau Dagmar Berst-Schuhmacher mit ihrem etwas provokant formulierten Thema "Nur keinen Streit vermeiden!" Hilfestellung im Umgang mit Konflikten. Sie beschrieb anhand vieler praxisnaher Beispiele (Dauerbrenner: die Zahnpastatube …), wie ein problemlösendes Gespräch zum Streit ausufern und sogar zum Kampf oder Krieg eskalieren kann. Wenn wir unsere eigenen Bedürfnisse immer nur unter den Teppich kehren, werden wir früher oder später explodieren und zum Rundumschlag ausholen. Die Referentin riet, ein Streitgespräch bei Eskalation sofort zu beenden und zu einem späteren Zeitpunkt in aller Ruhe wieder aufzugreifen. Dabei hilft es, das eigentliche Problem gemeinsam genau zu benennen, auf der Sachebene und ohne Verallgemeinerungen zu diskutieren, aber auch die eigene Ansicht klar zu formulieren und die Ansicht des anderen ebenso gelten zu lassen. Als Lösung muss nicht immer das Naheliegende herauskommen, mit Offenheit und Kreativität lassen sich oft bessere Lösungen finden, mit denen am Ende jeder zufrieden ist.

 

Frauenfrühstück am 23. Mai 2009 um 9:30 Uhr

Als Referentin zu dem Thema Königin und wilde Frau - Lebe, was du bist! hatten wir am 23. Mai 2009 Frau Linda Jarosch, die Autorin des gleichnamigen Buches bei uns zu Gast. Die „Königin“ und die „Wilde Frau“ waren nur zwei einer ganzen Reihe von Frauentypen, die die Referentin uns nahe brachte. Dabei wäre die Charakterisierung, dass die „Königin“ für Würde und Selbstachtung und die „Wilde Frau“ für Ursprünglichkeit und Lebendigkeit steht, viel zu kurz gefasst, denn da gibt es noch viel mehr Facetten. Im Zuhören, im Brainstorming, im Gespräch und zu guter Letzt in einem lebhaften Tanz entdeckten wir, was für wunderbare Eigenschaften und Energien mehr oder weniger ausgeprägt in uns allen angelegt sind. Die eine oder andere Seite gilt es erstmals - oder wieder neu - zu entfalten. Mit dem guten Vorsatz, unsere ganze weibliche Vielfalt zu entdecken, ging jede von uns bereichert nach Hause.

 

Am 22. November 2008 ...

... war Elisabeth Malessa, Theologin und Beauftragte des Frauenwerks des BEFG in Bayern, bei unserem Frauendinner zu Gast und referierte zu dem Thema "Glauben Sie an Engel?" Die Frage beantworteten manche mit "Ja", andere mit "Nein" oder auch mit einem entschiedenen "Manchmal". Elisabeth Malessa war es wichtig, zwar zu glauben, dass es Engel gibt, aber nicht an Engeln zu glauben im Sinne von ihnen vertrauen. Glauben sollen wir nur an Gott selbst. Er ist der Schöpfer der Engel, er befiehlt ihnen, was sie tun sollen und er benutzt sie als Boten. Mit dem gesellschaftlich verbreiteten Schutzengelglauben oder mit kitschigen Engelsfiguren haben Gottes Engel wenig gemeinsam.

 

Am 5. April 2008 ...

... wollten wir uns eigentlich mit dem Thema "Königin und wilde Frau – welches Frauenbild bestimmt mein Leben?" beschäftigen. Doch die Referentin war leider kurzfristig erkrankt und so mussten wir umdisponieren. Aus der Notlösung wurde dann doch noch ein gelungener Vormittag: eine der Mitarbeiterinnen erarbeitete auf die Schnelle ein Referat zu einem Teilaspekt des geplanten Themas, nämlich welches Frauenbild mein Leben bestimmt. Tenor des Vortrags war, dass uns zwar viele Frauenbilder beeinflussen – aus Geschichte, Gesellschaft, Politik, Kunst, Religion, Werbung usw, dass wir aber eigentlich so einzigartig sein dürfen, wie Gott uns geschaffen hat. Außerdem dürfen wir auch ganz unterschiedlich sein, denn in unserem Leben durchlaufen wir viele Etappen, in denen wir uns mal in die eine und mal in die andere Richtung weiter entwickeln. Das Thema „Königin und wilde Frau“ nach dem gleichnamigen Buch von Linda Jarosch/Anselm Grün werden wir voraussichtlich im nächsten Frühjahr nachholen.

 

Am 25.11.2006 ...

... hat Susanne Daetz zum Thema "Lebenstempo" referiert. Wir alle leben häufig nach dem Motto "Ich will freie Fahrt - unterwegs im Labyrinth des Lebens". Doch das tut uns nicht immer gut. Jede von uns braucht auch mal einen Parkplatz. Oft genug halten wir erst ein, wenn uns ein Stoppschild im Weg steht. Wir müssen lernen, uns die Zeit zu nehmen, die wir brauchen, um an den Kreuzungen in unserem persönlichen Lebenslabyrinth den richtigen Weg einzuschlagen. Und wir dürfen nicht neidisch auf die Anderen schielen, die vermeintlich besser und schneller sind. Jede von uns ist von Gott einzigartig gemacht und jede hat ihr eigenes Lebenstempo!

 



Hilfe – es weihnachtet sehr!

... Dieser Stoßseufzer war das Thema unseres Frauenfrühstücks am 3. Dezember 2006.

Frau Elke von Winning, Pfarrerin und Familienfrau aus Straubing, gab uns in ihrem Vortrag wertvolle Impulse, wie wir trotz Weihnachtsstress zur Ruhe kommen können und erinnerte uns an das Wesentliche des Weihnachtsfestes: Gott macht sich klein und kommt zu uns!

Übrigens – Inseln der Ruhe oder auch fröhliche Feste sollten wir das ganze Jahr über regelmäßig einplanen und einüben. Sonst klappt es an Weihnachten auch nicht „auf Knopfdruck“.

Unser Frauenfrühstück ist so eine Insel der Ruhe und bietet nicht nur Nahrung für den Körper mit einem reichhaltigen Frühstücksbüffet, sondern auch Nahrung für die Seele.

 Unser erstes Frauenfrühstück fand am 25. Juni 2005 statt. Im Mittelpunkt stand ein Vortrag von Sabine Rohringer, Gemeindereferentin in Puchheim, zu dem Thema „Wenn Liebe gelingt – zerbrochene Herzen und Beziehungen aufblühen lassen“.  Dazu gehört unter anderem, dass wir unsere Vergangenheit aufarbeiten und insbesondere auch unsere Herkunftsgeschichte und unsere Familiensituation akzeptieren.

Bildergalerie