4Alles, was einst geschrieben worden ist, ist zu unserer Belehrung geschrieben, damit wir durch Geduld und durch den Trost der Schrift Hoffnung haben. 5Der Gott der Geduld und des Trostes schenke euch die Einmütigkeit, die Christus Jesus entspricht, 6damit ihr Gott, den Vater unseres Herrn Jesus Christus, einträchtig und wie aus einem Mund preist. 7Darum nehmt einander an, so wie Christus uns angenommen hat, zur Ehre Gottes (Lob, Ruhm, Herrlichkeit Gottes). 8Denn das sage ich: Christus ist ein Diener der Juden geworden, um Gottes Treue zu bezeugen und die Verheißungen an die Väter zu bestätigen. 9Die anderen Völker aber rühmen Gott um seines Erbarmens willen; es steht ja in der Schrift: Darum will ich dich bekennen unter den Nationen und deinem Namen lobsingen. 10An anderer Stelle heißt es: »Jubelt, ihr Völker, freut euch zusammen mit Gottes erwähltem Volk!« 11Und weiter: »Lobt den Herrn, alle Nationen, und alle Völker sollen ihn preisen! « 12Nicht zuletzt sagt der Prophet Jesaja: »Es kommt der Spross aus der Wurzel Isais, er wird aufstehen, um über die Völker zu herrschen. Auf ihn werden Menschen aller Völker ihre Hoffnung setzen.« 13Der Gott der Hoffnung aber erfülle euch mit aller Freude und mit allem Frieden im Glauben, damit ihr überfließend reich werdet an Hoffnung in der Kraft des Heiligen Geistes.
11.12.2011 10:00
Predigt von Pastor Dr. Emanuel Wieser (Römer 15,4-13)
Darum nehmt einander an, wie Jesus uns angenommen hat
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